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10 Gewohnheiten für besseren Schlaf

1. Halte einen festen Schlafrhythmus ein

Geh jeden Tag zur gleichen Zeit ins Bett und steh zur gleichen Zeit auf — auch am Wochenende. Deine biologische Uhr braucht Konsistenz, um gut zu funktionieren.

2. Schaffe eine Schlafroutine

30–60 Minuten vor dem Schlafen mache entspannende Aktivitäten: Lesen, Meditation, sanftes Dehnen. Dein Gehirn lernt, diese Routine mit „Es ist Schlafenszeit" zu verbinden.

3. Optimiere dein Schlafzimmer

4. Vermeide Bildschirme

Das blaue Licht von Handys, Tablets und Computern unterdrückt die Melatoninproduktion. Vermeide Bildschirme mindestens 30 Minuten vor dem Schlafen oder aktiviere den Nachtmodus.

5. Achte auf Essen und Trinken

Iss kein schweres Abendessen. Vermeide Alkohol (fragmentiert den Schlaf) und Koffein mindestens 6 Stunden vorher. Ein leichter Snack mit Tryptophan (Banane, warme Milch) kann helfen.

6. Treibe Sport (aber nicht zu spät)

Regelmäßige Bewegung verbessert die Schlafqualität, aber vermeide intensives Training 3–4 Stunden vor dem Schlafengehen, da es die Körpertemperatur und Endorphine erhöht.

7. Begrenze Nickerchen

Wenn du ein Nickerchen brauchst, maximal 20 Minuten und vor 15:00 Uhr. Lange oder späte Nickerchen rauben den Nachtschlaf.

8. Nutze das Bett nur zum Schlafen

Arbeite, iss oder schaue nicht fern im Bett. Dein Gehirn muss das Bett ausschließlich mit Schlaf verbinden.

9. Kontrolliere Angst

Wenn Gedanken dich nicht schlafen lassen, schreibe sie vor dem Schlafengehen in ein Notizbuch. Das „Abladen" der Sorgen auf Papier holt sie aus deinem Kopf.

10. Setze dich morgens dem Sonnenlicht aus

15–30 Minuten natürliches Licht beim Aufwachen stellt deine zirkadiane Uhr zurück und verbessert die Melatoninproduktion in der Nacht.

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